Prolog und wieder zog er einsam wie ein Wol
durch die unendlichen Weiten seiner heiligen Wälde
und bat um die Kräfte des Mondes
seine schwande
im Kampf gegen die christliche Verdammnis
er bettete sein müdes Haup
am Fuße eines gewaltigen Menhir's
geleitet durch die Macht der Rune
hatte er einen sonderbaren Traum
den Traum des einzig wahren Kriegers
des Krieger's Traum